Rosenkohl: Wieder einmal beweist die Natur, diesmal in Form dieser schönen kleinen Röschen, dass sie mit saisonalen Lebensmitteln alle Nährstoffe liefern kann, die der Körper in der entsprechenden Jahreszeit benötigt. Sein süßlich-herber Geschmack entfaltet sich erst so richtig nach dem ersten Frost – denn dieser kurbelt die Zuckerproduktion in der Pflanze an. Der Rosenkohl ist etwas reichhaltiger als seine Verwandten und hält uns an besonders kalten Tagen länger satt und bei Kräften. Der Vitamin C Gehalt
ist dabei doppelt so hoch wie der einer Orange und auch Folsäure, Mangan, Kalium, Natrium, die Vitamine A, B1, B2, B6, E, K, Calcium, Eisen und Magnesium weist der kleine Kohl in guter Konzentration auf.
Gemüse:
Für die Sauce:
Außerdem:
1) Den Reis in der doppelten Menge Wasser und etwas Salz bei geschlossenem Deckel kochen, dennoch ab und an Umrühren.
2) In der Zwischenzeit das Gemüse waschen, die Pilze dabei nur mit einem sauberen Küchentuch abputzen. Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden und beiseite stellen.
3) Die Zwiebel schälen und fein hacken. In etwas Öl in einer Pfanne anbraten, sobald sie glasig ist mit etwas Mehl bestreuen. Anschließend etwa 400 ml Gemüsebrühe nach und nach aufgießen, so dass eine cremige Mehlschwitze entsteht.
4) In der Creme das Gemüse bei geschlossenem Deckel garen.
5) Nun das Geschnetzelte mit kochendem Wasser übergießen, mit Salz oder Gemüsebrühe verfeinern und 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend gut ausdrücken und in einer Pfanne mit Öl knusprig anbraten. Das Geschnetzelte zum Gemüse geben und mit Sahne, Salz und Pfeffer verfeinern.
6) Den Reis auf die Teller geben und das Gemüse mit der Soße anrichten und mit dem Schnittlauch garnieren.