Regionaler Bioland-Spargel

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Bioland-Spargel von Wöhlers Biohof

Endlich ist die Spargelsaison wieder da - leider hält sie immer nicht lange an. Doch gerade die kurze Saison des Spargels macht ihn vielleicht zum Kassenschlager.

Auch auf dem Bioland Spargelhof Wöhler ist das feine Gemüse wieder ein echter Renner. Hier gibt es ihn ab Mai bis zum Johannistag. Landwirt Andreas legt bei der Zucht seines Spargels viel Wert auf die Art des Anbaus. Die jeweilige Spargelpflanze wird knapp 10 Jahre alt und wächst unter sogenannten Erntefolien. Diese liegen, anders als bei der „Verfrühung“ locker auf der Erde auf und schützen den Spargel so vor Sonnenstrahlen. Bei der Verfrühung wächst der Spargel unter einem Tunnel, der nicht nur Sonne, sondern auch jegliche Natur vor dem Spargel abschirmt und jede Menge Müll produziert.

Was Andreas besonders gut gefällt am Geschäft mit dem Spargel, ist der direkte Kundenkontakt. „Es vergeht während der Spargelzeit kein Tag, an dem ich nicht wenigstens eine positive Rückmeldung unserer Kunden erhalte.“ Das und das die Arbeit in der Natur ist es, was der Job als Landwirt für ihn unbezahlbar macht.

 

frischer Bioland-Spargel von Wöhlers Hof

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Warum Bioland-Spargel?

Anbau: Spargel liebt warmen, lockeren Sandboden. In diesen setzt der Bauer die jungen Pflanzen, etwa 25 bis 30 cm tief. Der Abstand zwischen den Reihen beträgt bis zu zweieinhalb Meter. Dies lässt genug Platz für die Spargeldämme und erleichtert dem Bioland-Bauern die mechanische Unkrautbekämpfung – denn künstliche Pestizide lassen die Bioland-Richtlinien nicht zu. Durch regelmäßige Bodenbearbeitung wird das Wildkraut bereits im Keimlingsstadium unterdrückt. Mit reifem Kompost und Mist gleicht der Spargelbauer den Nährstoffverlust im Boden aus. Diese Art der Düngung ist naturgerecht und verleiht dem Spargel einen besonders feinen Geschmack.


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