Pellkartoffeln, Kartoffelbrei & Co

Die Kartoffelernte findet jedes Jahr aufs neue in der Regel von Anfang bis Ende September statt. In diesem Jahr haben sich die Erntezeiten, durch die klimatischen Einflüsse verschoben. Auch unsere Bio-Landwirte sind von der Abhängigkeit vom Wetter nicht befreit.


- Aus Neugier wie es unserem Partner, dem Kampfelder Hof in diesem Jahr erging, nutzen wir die Möglichkeit mit dem Inhaber Cord Baxmann ein kurzes Interview zu führen. Auch seine Ernte hat die Trockenheit des Sommers nicht ohne Folgen überstanden. Die starke Dürre und hohen Temperaturen, bis in den Herbst hinein, zwangen ihn und seinen Mitarbeiter dazu, dass Feld vor dem Roden zu bewässern. Nur so ließ sich die Erde auflockern und die Kartoffeln unbeschadet ernten. Andernfalls bestünde die Gefahr einer schlechteren Lagerungsfähigkeit der Kartoffeln, bei der schwarze Stellen und Fäulnis auftreten können. Doch laut Cord konnte dies durch einen höheren Einsatz größtenteils verhindert werden. „Mit der Qualität bin ich im Großen und Ganzen zufrieden! Die Kartoffeln mögen Trockenheit und sind weniger anfällig für einen Pilzbefall“ so erzählt er uns. Die Einbußen in diesem Jahr liegen im Vergleich zu den konventionellen Betrieben im akzeptablen Bereich bei einem Wert von etwa 20 % vermindertem Ertrag. Und auch wir können bezeugen, dass die Kartoffeln vom Kampfelder Hof in diesem Jahr wieder ausgesprochen lecker, aromatisch und vielfältig schmecken. Von den fünf Sorten: Anuschka (Frühkartoffel bis etwa Mitte November), Nicola und Belinda (festkochend), Granola (mehlig) und die rotschalige Laura, ist die letzte der Favorit der Familie Baxmann. Die nicht festkochende Sorte hat ein gelbes Fleisch und eine rote, zarte Schale. Ein wahrer Hingucker finden wir.


Unsere Kartoffeln kommen vom Kampfelder Hof und vom Biolandhof Maage.


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