Eintöpfe mit Hülsenfrüchten

Hülsenfrüchte sind aus vielen Familien fast ganz verschwunden, dabei stellen Sie einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung da und können als Vorrat immer gut zu Hause gelagert werden.

Zu den Hülsenfrüchten zählen: Kichererbsen, verschiedene Bohnen und Linsen, Erbsen und sogar Erdnüsse.

Die Winterzeit ist auch Eintopfzeit. Was schmeckt besser, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, als ein guter Eintopf - ganz nach Geschmack mit und ohne Fleischeinlage. Ergänzend zu frischem Gemüse, wie Kohl, Rüben und Kartoffeln, lassen sich auch Hülsenfrüchte sehr gut dafür verwenden. Sie sind gut als Vorrat im Hause zu haben und sind eine preiswerte Alternative.

Hülsenfrüchte besitzen eine hohe Nährstoffdichte

Mehr Power erhält der Kopf durch Zucker, der langsam ins Blut abgegeben wird, z.B. aus Kohlenhydraten, wie sie in Vollkornprodukten stecken. Auch die Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten werden erst aufgespalten und dann vom Körper aufgenommen, was für einen konstanten Blutzuckerspiegel sorgt. Außerdem besitzen Hülsenfrüchte eine hohe Nährstoff- und eine geringe Energiedichte. Eintöpfe lassen sich sehr gut vorkochen, wieder aufwärmen, einfrieren oder direkt weglöffeln.

Also ran an den Topf- wir haben viele Eintopfrezepte in unserer Rezeptdatenbank und Kim Liza aus der Backstubenposie hat auch gerade Eintopfwochen als Thema.

Wir haben für Sie viele verschiedene Hülsenfrüchte im Sortiment - probieren Sie diese doch einfach mal aus.

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Auf unseren Rezeptseiten haben wir viele Rezepte für Sie gesammelt

Ein paar Tipps:

Erbsen, Bohnen und Linsen müssen zum Verzehr gekocht werden. Für eine noch bessere Bekömmlichkeit weicht man sie am besten davor länger ein – das reduziert auch unangenehme Nebeneffekte der eiweißreichen Hülsenfrüchte und verkürzt die Garzeit. Das für Blähungen verantwortliche, unverdauliche Kohlenhydrat Stachyose geht dabei ins Einweichwasser über, das Sie deshalb auch weggießen sollten. Hülsenfrüchte machen nicht dick, denn sie gehören zu den Lebensmitteln mit großer Nährstoff-, aber kleiner Energiedichte: Etwa 30 Prozent der zugeführten Kalorien werden vom Organismus gar nicht verwertet.

 

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