Kampfelder Hof

Der Kampfelder Hof stellt sich vor!

Bärbel und Cord Baxmann lieben gutes Brot. Immer wieder kosteten sie Produkte, wo immer sie sich gerade aufhielten. Daraus entwickelte sich 1992 die Idee eine hofeigene Bäckerei zu gründen, mit der Möglichkeit unser biologisches Getreide zu verbacken. Dies ist nun schon fast 20 Jahre her!

Der Bäckermeister Sven Körner, baute mit viel Herzblut die Bäckerei auf. Er entwickelte Brotrezepte für unser leckeres Vollkornbrot. Zu Beginn wurde nur an zwei Tagen die Woche gebacken und das Angebot war schon damals ein Vollsortiment. In der Zwischenzeit hat sich viel getan. Die Bäckerei wurde 2009 umgebaut und  vergrößert. Ein moderner Ofen und Maschinen wurden angeschafft. Heute backen wird an 6 Tagen die Woche für Sie gebacken.

Zur Herkunft der Rohstoffe

Der größte Teil des verarbeiteten Getreides stammt aus dem eigenen Bioland Anbau auf dem Kampfelder Hof. Im Jahr 2011 wurden auf den Flächen Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Lichtkornroggen geerntet. Helle Typenmehle sowie Getreidesorten, die nicht auf den Flächen des Kampfelder Hofs wachsen und Saaten bezieht Bärbel Baxmann von einem Zusammenschluss von Bioland Betrieben aus dem Calenberger Land / Hildesheimer Börde und von der Bauck Mühle in Rosche bei Uelzen.

Beim Einkauf der Saaten, wie Sonnenblumenkerne, Leinsaat und Kürbiskerne achtet der Kampfelder Hof auf die Herkunft. „Wir bevorzugen inländische Saaten, die nach den Richtlinien der deutschen Anbauverbände (Bioland, Demeter, Naturland, GÄA) erzeugt werden. Wenn diese nicht verfügbar sind, kaufen wir europäische Ware ein. Gemeinsam mit der Bauck Mühle (Demeter-Vertragspartner) beziehen wir Rohstoffe, die aus dem internationalen Handel stammen, wie Sesam oder Nüsse, aus dem fairen Handel zu beziehen,“ erklärt Bärbel Baxmann.

Die Gärtnerei auf dem Hof

Neben dem Anbau von landwirtschaftlichen Kulturpflanzen, wie Getreide und Kartoffeln, wird auf dem Kampfelder Hof auch Gemüse angebaut. Der Gemüseanbau ist in die Fruchtfolge der landwirtschaftlichen Pflanzen integriert. So hat das Gemüse optimale Wachstumsbedingungen, da nur ein geringer Befall an Krankheiten und Schädlingen auftritt!
Unsere Gärtnerin Verina Noack führt mit viel Engagement und Fachwissen den Anbau auf unserer Gemüsefläche durch. Wir bauen eine große Palette von Gemüsesorten an: natürlich Salat, Mangold und Spinat als Blattgemüse. Des Weiteren sprießen auf den Feldern des Kampfelder Hofs Möhren, Kohlrabi, Fenchel, Rote Beete und Sellerie. Auch Zuckermais und Hokkaido fehlen nicht. Als Wintergemüse sind Lauch, Grünkohl und Wirsing im Programm. In den Gewächshäusern gedeihen Tomaten und Gurken und im Außenbereich Zucchini und Kräuter. Gerne können Sie von April bis Oktober die Flächen besuchen und sich ein eigenes Bild vom Gemüseanbau auf dem Kampfelder Hof machen.

Und darauf können sie sich verlassen....

Die Landwirtschaft auf dem Kampfelder Hof, die Gärtnerei und die Backstube werden mindestens einmal im Jahr gemäß den gesetzlichen Vorschriften der EG-Bio-Verordnung überprüft.

Darüber hinaus ist der gesamte Betrieb Mitglied im Bioland-Verband. Es wird nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes, die deutlich über die Anforderungen der EG-Bio-Verordnung hinausgehen, gewirtschaftet. Eine zusätzliche Kontrolle stellt die Einhaltung dieser Standards auf den Prüfstand.


Bilder

Anklicken zum Vergrößern.


Kontaktdaten


Hauptstr. 31
30966 Hemmingen - Hiddestorf

05101-84988

Zurück